Über mich

Rumeysa Misir.

Kinderschutzfachkraft, zertifizierte Traumapädagogin, Erzieherin. Und ein Mensch, der weiß, wie sich Krise anfühlt.

Woher ich komme

Ich habe dort gearbeitet, wo es ernst wird: in der Inobhutnahme, in Kriseneinrichtungen, in der ambulanten Hilfe und in Wohngruppen. Ich habe Kinder und Jugendliche in Ausnahmesituationen begleitet, Familien in ihren schwersten Momenten erlebt und Teams gesehen, die an ihre Grenzen kamen.

Das hat mich geprägt. Ich bin krisenfest geworden, nicht hart. Ich kann ruhig bleiben, wenn es schnell gehen muss, und klar sein, wenn alle anderen im Nebel stehen.

Wie ich arbeite

Am Anfang steht immer das Nervensystem. Solange ein Mensch im Alarm ist, hilft der klügste Rat nichts. Deshalb arbeite ich zuerst an Sicherheit und Regulation, dann an den Themen. Traumapädagogisch, ohne Etiketten, ohne Drama.

Ich rede Klartext, aber freundlich. Ich sage, was ich sehe. Und ich halte aus, was da ist.

Wieder zu Hause sein heißt: Das Nervensystem darf zur Ruhe kommen. Dann findet der Rest seinen Platz.

Qualifikationen

Was hinter meiner Arbeit steht.

Kinderschutz

Kinder­schutz­fachkraft

Ausgebildete Kinderschutzfachkraft. Buchbar für Fallkoordination und Gefährdungseinschätzung durch Einrichtungen und Unternehmen.

Trauma

Zertifizierte Traumapädagogin

Grundlage meiner Arbeit: verstehen, was das Nervensystem nach belastenden Erfahrungen braucht, und das in den Alltag übersetzen.

Pädagogik

Erzieherin

Praxis mit Kindern, Jugendlichen und Familien in verschiedenen Einrichtungen der Jugendhilfe.

Weiterbildung

ICD-Störungsbilder

Weiterbildungen zu psychischen Störungsbildern nach ICD. Ich stelle keine Diagnosen, aber ich kann Verhalten einordnen und erkennen, wann eine weitere fachliche Abklärung sinnvoll ist.

Werdegang

Vom Handel in die Pädagogik

Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, danach der Weg in die Pädagogik. Beides prägt: der Blick für Menschen und der Sinn für klare Abläufe.

Stationen

Wo ich gearbeitet habe.

Inobhutnahme

Erste Schutzstelle für Kinder und Jugendliche in akuten Krisen.

Kriseneinrichtungen

Stabilisierung, wenn nichts mehr stabil ist.

Ambulante Hilfen

Begleitung von Familien in ihrem eigenen Alltag.

Wohngruppen

Beziehung und Struktur im Zusammenleben.

Kennenlernen

Lass uns reden.

Ein kurzes Gespräch per Zoom, ohne Verpflichtung. Wir schauen, ob es passt.